Stadt ohne Licht

Urbane Räume & Wahrnehmung

Als im Jahr 2023 an zentralen Orten Berlins die Beleuchtung abgeschaltet wurde, verschwanden viele Fassaden im Dunkeln. Dadurch rückte die Architektur stärker in den Fokus meiner Wahrnehmung.

Licht ist Teil der städtischen Grundausstattung. Fehlt es, verändert sich unsere Wahrnehmung: Die Stadt funktioniert zwar weiter, aber anders.

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Stromausfall

Straße und Wohnhaus ohne Strom.

Gendarmenmarkt

Blick über den Gendarmenmarkt mit Konzerthaus und Französischem Dom – Mischung aus Barock, Klassizismus und DDR-Postmoderne

Checkpoint Charlie

Freiraum am Checkpoint Charlie in Berlin zur blauen Stunde mit Blick auf die Brache und die rekonstruierte Grenzbaracke.

BVG-Leitstelle, Berlin

Anwendungsbilder der Schaltwarte mit Dachoberlicht in der neuen Leitstelle der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Osram GmbH / SITECO · Architektur: Trapez Architektur

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R&D Center

R&D Center

Dein Arbeitsplatz

Mitarbeiter der Pentacom GmbH sitzen an ihren Arbeitsplätzen in einem modernen IT-Systemhaus. Die Portraits zeigen echte Arbeitssituationen mit professioneller Lichtführung

Blick ins Studio

Blick ins lichtdurchflutete Büro der Strategieagentur diffferent in Berlin an der Oberbaumbrücke.

Industriefotografie in der Gläsernen Manufaktur, Dresden

Industriefotografie in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden · Design & Konzeption: Gingco.net

Die Bildserie zeigt Architektur, Logistikhof sowie Produktions- und Montageprozesse – genutzt für Standortkommunikation, Kalenderbeitrag und Anzeige.

Anzeigenmotiv in brand eins (Ausgabe Neuland – Region Dresden).
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Logistikzentrum

Drohnenfotografie - Im Vordergrund sind die Tiefbauarbeiten der Unternehmensgruppe HAGEDORN zu sehen.

Dein Arbeitsplatz

Mitarbeiter der Pentacom GmbH sitzen an ihren Arbeitsplätzen in einem modernen IT-Systemhaus. Die Portraits zeigen echte Arbeitssituationen mit professioneller Lichtführung

Blick ins Studio

Blick ins lichtdurchflutete Büro der Strategieagentur diffferent in Berlin an der Oberbaumbrücke.

MYND – Hochhausturm am Alexanderplatz, Berlin

Das nach Plänen von Kleihues + Kleihues erbaute »Galeria Kaufhof« am Alexanderplatz wird um einen 134 m hohen Hochhausturm ergänzt.

Der nachhaltige Anspruch von »The Berlinian«, auch »MYND« genannt, zeigt sich nicht nur in ökologischen Baustandards, sondern auch in der intelligenten Verbindung aus Bestandsintegration, effizienter Flächennutzung sowie einer hochwertigen und langlebigen Material- und Fassadengestaltung. Der Turm kann als Modell dafür dienen, wie Hochhausbau in Berlin mit Rücksicht auf das Stadtgefüge und die Umwelt gelingen kann.

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Gendarmenmarkt

Blick über den Gendarmenmarkt mit Konzerthaus und Französischem Dom – Mischung aus Barock, Klassizismus und DDR-Postmoderne

Checkpoint Charlie

Freiraum am Checkpoint Charlie in Berlin zur blauen Stunde mit Blick auf die Brache und die rekonstruierte Grenzbaracke.

Blumenmarktquartier

Architekturfotografie Blumengroßmarkt-Areal, IBeB von ARGE ifau / Heide & von Beckerath, Metropolenhaus, NeuHouse und Jüdische Museum Akademie von Daniel Libeskind

Areal der ehemaligen Blumenmarkthalle in Berlin-Kreuzberg

Stadtquartier zwischen Architektur und Gemeinschaft

Vom Jüdischen Museum aus fotografiere ich das Areal der ehemaligen Blumenmarkthalle – ein Quartier, das Architektur, Kultur und Gemeinschaft verbindet. Im Vordergrund ist das IBeB zu sehen, dahinter liegen das NeuHouse, das Metropolenhaus und die Akademie des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind.

Für mich ist dieser Ort ein Beispiel dafür, dass Nachverdichtung mehr sein kann als bloßes Bauen. Hier entstehen urbane Qualitäten durch vielfältige Nutzung, kreative Konzepte und eine Architektur, die Teil eines größeren urbanen Gefüges ist.

Architektur- und Planungsteams (Auswahl):

  • Jüdisches Museum Akademie – Studio Daniel Libeskind, 2012
  • IBeB – ifau / Heide & von Beckerath, 2017
  • FRIZZ23 – Deadline Architekten, 2018
  • Verlagshaus der taz – E2A Architekten (Zürich), Fassadengestaltung: Françoise Schein, 2018
  • Metropolenhaus – bfstudio-architekten, 2017
  • NeuHouse – Gewers Pudewill, 2019
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MYND

Ecke Dircksenstraße, Baudokumentation des Hochhausturms mit Erweiterung eines Warenhauses.

Siemensbahn

Zu sehen sind der Stahlviadukt und der Baustellenzugang zur neuen Siemensstadt Square.

Stromausfall

Straßenzug und Wohnhaus ohne Strom.

Gendarmenmarkt Berlin

Das denkmalgeschützte Ensemble verbindet Geschichte mit nachhaltiger Platzgestaltung.

Ich fotografiere einen Ort, an dem sich Barockarchitektur und DDR-Postmoderne begegnen. Zwischen der klassischen Kulisse und den klaren Funktionsbauten zeigt sich die Vielschichtigkeit der Berliner Baugeschichte.

Seit 2021 steht das Ensemble unter Denkmalschutz – vom Domhotel (heute Hilton) bis zu den Funktionsgebäuden und Wohnhäusern. Nach dreijähriger Sanierung überzeugt der Platz nun mit Natursteinbelag, barrierefreien Wegen und nachhaltigem Regenwassermanagement. So wurde ein Stück historische Stadt fit für das 21. Jahrhundert gemacht.

Architektur- und Planungsteams (Auswahl):

  • Rehwaldt Landschaftsarchitekten (Sanierung 2022-2025)
  • Domhotel (1988–1990) – Roland Korn, Bernd Seidel
  • Wohngebäude mit Einzelhandel und Gaststätten (1985–1987) – Manfred Prasser, Matthias Borner
  • Funktionsgebäude für das Schauspielhaus und die Hochschule für Musik (1978–1988) – Manfred Prasser, Dietrich Kobe, Ernst Wallis
  • Karl Friedrich Schinkel (Konzerthaus)
  • Reinhold Begas (Schillerdenkmal)
  • Carl von Gontard (Deutscher und Französischer Dom), Bernhard Rode und Daniel Chodowiecki (Steinrelief)
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MYND

Ecke Dircksenstraße, Baudokumentation des Hochhausturms mit Erweiterung eines Warenhauses.

Siemensbahn

Zu sehen sind der Stahlviadukt und der Baustellenzugang zur neuen Siemensstadt Square.

Stromausfall

Straßenzug und Wohnhaus ohne Strom.